Reise-Dokumentation

Reisetagebücher

Anzeige: Dieser Artikel enthält Werbelinks (mit Stern* oder „Werbung“ markiert), weitere Details dazu findest Du hier!

Reisetagebücher sind eine großartige Möglichkeit, die spannenden Erlebnisse der Roadtrips in Wort und Bild festzuhalten, so dass man sich immer und immer wieder daran erfreuen kann.
Während der Reise helfen sie dabei, den Tag nochmal Revue passieren zu lassen und am Abend etwas Ruhe in das Roadtrip-Leben zu bringen.

Wie man ein Reisetagebuch führt, ist jedem selbst überlassen: man kann dies sowohl in Papierform, aber auch digital, z.B. als Blog, einer Handy-App oder sogar mit der eigenen Internetseite tun.


Unser wichtigster Rat beim Schreiben eines Reisetagebuchs ist jedoch:

Nehmt euch jeden Tag die Zeit, den Beitrag auch tatsächlich zu schreiben!

Denn so hat man das Erlebte und die kleinen netten Anekdoten noch richtig präsent. Versucht man lediglich unregelmäßig, die letzten Tage zusammenzufassen, verbringt man die meiste Zeit damit, darüber nachzudenken, wo man eigentlich vorgestern gewesen ist und vergisst doch die Hälfte 🙂

Tipp: Im Artikel Foto- und Videoequipment zeige ich euch nicht nur, welche Kameras wir auf unseren Reisen verwenden- ich gebe Einsteigern auch budget- und gepäckfreundliche Ausrüstungsempfehlungen.

Auf unseren Reisen führen wir sowohl ein analoges, als auch ein digitales Reisetagebuch:
Während Nadine die klassische Variante in gebundener Form bevorzugt, verarbeite ich unsere täglichen Erlebnisse auf unserer privaten Reisewebseite.

Papierform

Ein handschriftlich geführtes Reisetagebuch ist etwas sehr persönliches und bietet gestalterische Möglichkeiten, mit der das digitale Pendant nicht dienen kann: die Eintrittskarte von Alcatraz, der Beleg eines besonderes Restaurants oder eine Spielkarte von Las Vegas können kreativ im jeweiligen Tageseintrag eingefügt werden und machen die Reiseerinnerung mit jedem Durchblättern wieder greifbar und das Buch selbst zu einem Kunstwerk.

Reisetagebücher können sehr dick werden, wie man hier an den von Nadine gestalteten Büchern sehen kann.

Nadine nutzt auf Reisen sehr gerne unlinierte Journals*, da man diese sehr frei gestalten und beschreiben kann. Es gibt aber auch viele andere Notiz- oder Reisetagebücher*, teilweise mit vordefinierten Kategorien, vergleichbar mit den „Meine Schulklasse“-Büchern in unserer Kindheit.


Das Online-Reisetagebuch

Der großer Vorteil eines Online-Reisetagebuchs ist, dass man seine Familie und Freunde an den Erlebnissen quasi „live“ teilhaben lassen kann. Ferner kann man die täglichen Berichte mit Fotos und Videos aufwerten.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Anbieter, um ein digitales Reisetagebuch zu führen. Ob man nun einen täglichen Beitrag in den sozialen Medien verfasst, eine spezialisierte App verwendet oder komplett auf eine eigene Internetseite setzen möchte, ist einem hierbei selbst überlassen und lediglich vom persönlichen Anspruch abhängig.

Ein beliebter Anbieter für Online-Reisetagebücher ist zum Beispiel Find Penguins, der sowohl ein Browser Interface, als auch eine App für Android und IPhone zur Verfügung stellt und lt. Webseite komplett kostenlos genutzt werden kann.

Die technisch aufwändigere Form des Reisetagebuchs liegt im Gestalten einer eigenen Internetseite. Hier werden der digitalen Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Es ist zwar erforderlich, sich in die Thematik etwas einzuarbeiten, ein Hexenwerk ist die eigene Homepage aber nicht.

Als Hosting-Anbieter kann ich aus Überzeugung All-Inkl.com* empfehlen, deren Services ich inzwischen seit fast 20 Jahren für verschiedene Projekte nutze. Ferner ist die Installation von z.B. Joomla, Typo3 oder WordPress mit wenigen Klicks möglich und der technische Support (Rund um die Uhr!) ist herausragend:

WERBUNG

Natürlich kann ich an dieser Stelle keine detaillierte Anleitung über Einrichtung, Gestaltung und Betrieb einer eigenen Internetpräsenz bieten, aber ich kann zumindest zeigen, wie ein solches Online-Reisetagebuch aussehen kann – am Beispiel unseres eigenen, privaten Tagebuchs: